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Dermatologie · Entzündliche Hauterkrankungen

Rosazea

Rosazea ist eine chronische Entzündungskrankheit der Gesichtshaut, die vor allem Wangen, Nase, Stirn und Kinn betrifft. Sie verläuft in Schüben: anhaltende Rötungen, sichtbare kleine Äderchen, Pickel und empfindliche Haut. Eine genaue Diagnose ermöglicht eine geeignete und nachhaltige Behandlung.

Verfasst von Dr. A. Turcarelli, Dermatologe und Allergologe Aktualisiert am 4. Januar 2026 5 Min. Lesezeit

Rosacée

Einleitung

Die Rosazea ist eine chronisch-entzündliche Hauterkrankung der Gesichtsmitte, die mit einer Fehlregulation von Blutgefäßen und Immunsystem einhergeht.

Symptome

  • Anhaltende Rötungen
  • Flushs (anfallsartige Gesichtsrötung)
  • Sichtbare Äderchen
  • Papeln und Pusteln
  • Brennen der Haut
  • Mögliche Beteiligung der Augen

Ursachen

Genetische Veranlagung
Überempfindliche Blutgefäße
Klimatische Faktoren
Alkohol, scharfe Gewürze
Stress
Sonnenexposition

Diagnose

  1. Klinische Diagnose
  2. Abgrenzung zur Akne
  3. Bestimmung des Subtyps
  4. Abklärung einer Augenbeteiligung

Behandlungen

Entzündungshemmende äußerliche Behandlungen
Gezielte Antibiotika
Geeignete dermokosmetische Pflege
Gefäßlaser
Intense Pulsed Light (IPL)
Beruhigende medizinische LED-Therapie

Betreuung

Genaue Diagnose

Individuelle Behandlung

Vermeidung verschlimmernder Faktoren

Regelmäßige Verlaufskontrollen

Häufige Fragen

Sprechstunde bei Rosazea

Konsultation mit gesicherter Diagnose und schriftlichem Behandlungsplan.

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